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Rahmen

"Zwischen Vergangenheit und Zukunft -
Systemische Dimensionen der Zeit"

19. wissenschaftliche
Jahrestagung der DGSF
in Hamburg

Universität Hamburg, 19. - 21.09.2019

Systemisch Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen mit psychosomatischen Symptomen 19.2 (Februar 2019), akkreditiert durch die PTK-HH

Systemisch Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen mit psychosomatischen Symptomen 19.2 (Februar 2019)

Kathrin Löschner

 

Im Seminar werden systemische Herangehensweisen und Methoden vorgestellt, die in der therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit psychosomatischen Symptomen (u.a. Adipositas) hilfreich sein können.

 

Leitung: Kathrin Löschner

    • Psychologische Psychotherapeutin
    • Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin
    • Systemische Therapeutin / Familientherapeutin
    • Supervisorin / Lehrtherapeutin (DGSF)
    • Seit 1998 Weiterbildungsleiterin des FamThera Instituts

       

      Teilnahmeinformation:

      • Maximal: 22 Teilnehmer/innen
      • Kursort: HISW
      • Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt schriftlich, per Fax oder Buchungsformular

       

      Der Workshop ist gemäß Fortbildungsordnung der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert.

      Es werden folgende FE (Fortbildungseinheiten) zuerkannt:

      6 FE Kategorie Kenntniserwerb

      6 FE Kategorie Reflexion

      Ausschreibung Druckversion

      Inhalte

      „Was will das Symptom mitteilen?“

      Anwendung der „Teile-Arbeit“ zur Bewältigung von spezifischen Symptomen bei Kindern und Jugendlichen

       

      Ausgehend von der Annahme der Komplexität der Persönlichkeit  ist eine Arbeit mit dem Innensystem  möglich und hilfreich und stellt eine wesentliche Grundlage einer systemischen Psychotherapie dar.

      Zur Bewältigung von psychischen/psychosomatischen Symptomen kann es hilfreich sein, diese als Ausdruck von Kommunikationsstörungen im  „Innensystem“ zu sehen.

      Innerhalb der systemischen Arbeit mit dem „Innensystem“ können Kinder/ Jugendliche  darin unterstützt werden, die hinter Symptomen (Angst; Depression; funktionelle Störungen; Selbstverletzungen; Essstörungen…)liegende Kommunikationsstörung zu entdecken, in dem Kinder/ Jugendliche dem Szenario nachgehen: Wer spielt auf meiner inneren Bühne welche Rolle? Gibt es Anteile, die sich schlecht behandelt fühlen, gibt es Konflikte zwischen Anteilen, gibt es verletzte Anteile…?“  Diese Anteile können identifiziert, externalisiert und personifiziert werden und Kinder/ Jugendliche können hilfreiche Dialoge mit Anteilen führen oder Dialoge zwischen Anteilen moderieren, um so Symptome bewältigen oder besser mit ihnen umgehen zu können.

      Im Workshop werden systemische Herangehensweisen der „Teile-Arbeit“ gezeigt und erlebbar gemacht.  Anhand von Fallbeispielen wird die ressourcen- und lösungsorientierte  „Teile-Arbeit“ zur Bewältigung  von Symptomen vermittelt.

      Außerdem können Teilnehmer*innen in Übungen über  die Botschaften von Symptomen und die dahinter agierenden Anteile reflektieren und somit die Arbeitsweise praktisch erleben.

      Im Seminar geht es daneben um familientherapeutische Arbeit, wie Eltern diese einzeltherapeutische,-beraterische Arbeit mit dem Kind/ dem Jugendlichen unterstützen können.

       

      Das Seminar beschäftigt sich einerseits mit dem einzeltherapeutischen Setting für die Kinder und Jugendlichen als auch mit der begleitenden familientherapeutischen Arbeit.

       

      Im Vordergrund stehen die Methode der Externalisierung der Symptomatik und die Identifizierung der „hinter dem Symptom liegenden oder das Symptom schickenden“ intrapsychischen Anteile  und deren Externalisierung.

       

      Im Weiteren werden die lebensgeschichtlichen Aspekte der Entwicklung der Symptomatik und die in der Zukunft liegenden Lösungen thematisiert.

       

      Anhand von Fallbeispielen werden die Herangehensweisen erläutert.

       

      Teilnehmer*innen haben im Seminar die Gelegenheit mittels Rollenspiel und im Sinne der Selbsterfahrung die Herangehensweisen auszuprobieren.

      Zielgruppe

       

      Der Workshop richtet sich an Sozialarbeiterinnen, Berater, Pädagogen, Lehrerinnen, Therapeuten sowie Psychotherapeutinnen und Ärzte und andere, die sowohl ihre persönliche Kompetenz sowie Beratungskompetenz erweitern wollen.

       

      Der Workshop ist gemäß Fortbildungsordnung der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert.

      Es werden folgende FE (Fortbildungseinheiten) zuerkannt:

      6 FE Kategorie Kenntniserwerb

      6 FE Kategorie Reflexion

      Zeitlicher Rahmen

      Termin/Kurszeiten: 

       

      Datum: 25.02.2019, Kurszeit: 10:00 bis 17:00 Uhr

      und

      Datum: 26.02.2019, Kurszeit: 10:00 bis 14:00 Uhr

       

      Der Kurs umfasst 12 Unterrichtseinheiten.

      Kosten und Finanzierung

       

      Kosten: € 240,00

       

      Zahlungsmodus:

      • Die Anmeldung erfolgt schriftlich, per Fax oder Onlineformular und ist damit verbindlich. Bei Anmeldung ist eine erste Rate in Höhe von € 30,00 sofort fällig. Stichwort: „WS: Systemisch Arbeiten mit Kindern/Jugendlichen 19.2


      • Der Restbetrag über € 210,00 ist zum Kursbeginn fällig. Überweisung auf das Konto

        Hamburger Sparkasse (Haspa)

        IBAN: DE37 2005 0550 1295 1258 09

        BIC:   HASPDEHHXXX

        Stichwort: „WS: Systemisch Arbeiten mit Kindern/Jugendlichen 19.2

      • oder durch Einzugsermächtigung per SEPA-Basis-Lastschrift
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