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Rahmen

"Zwischen Vergangenheit und Zukunft -
Systemische Dimension der Zeit"

19. wissenschaftliche
Jahrestagung der DGSF
in Hamburg

Universität Hamburg, 19. - 21.09.2019

Systemische Therapie / Familientherapie (FT 18.1)

Systemische Therapie / Familientherapie (FT 18.1), ausgebucht, Nachrückerliste

Susanne Vormbrock-Martini
Ursula Wolter-Cornell
Matthias Richter
Katharina Kautzsch
Dr. Stephan Marks
Anne Marlene Siewertsen
Victoria von Meding

 

Kursteam:

Susanne Vormbrock-Martini

  • Lehrerin und Heilpädagogin
  • Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF)
  • Systemische Supervisorin (DGSF)
  • Zertifikat für Lehrende (DGSF)
  • Europäisches Zertifikat für Psychotherapie (ECP)

 

Ursula Wolter-Cornell

  • Sozialwissenschaftlerin
  • Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF)
  • Systemische Supervisorin (DGSF)
  • Zertifikat für Lehrende (DGSF)
  • Organisationsberaterin
  • Europäisches Zertifikat für Psychotherapie (ECP)

 

Matthias Richter

  • Diplom-Psychologe
  • Geschäftsführer SVS Kinderhaus Südstormarn gGmbH
  • Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF)
  • Lehrender für systemische Beratung (DGSF)
  • Systemischer Supervisor (DGSF)
  • Heilpraktiker für Psychotherapie
  • Absolvent der "NVR School of nonviolent Resistance" bei Haim Omer (Tel Aviv)

Katharina Kautzsch

  • Diplom-Psychologin
  • Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF)
  • Hypnotherapeutin (MEG)
  • Systemische Supervisorin, Coachin und Organisationsberaterin (DGSF)
  • Lehrende für Systemische Beratung und Therapie (DGSF)
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie

 

Dr. Stephan Marks

  • Sozialwissenschaftler
  • Supervisor
  • Autor / Fortbildner
  • Gründungsmitglied des Freiburger Instituts für Menschenrechtspädagogik

 

Anne Marlene Siewertsen

  • Heilpädagogin
  • Frühförderin VIFF
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Systemische Beraterin (DGSF)
  • Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF)
  • Systemische Supervisorin (DGSF)

 

Victoria von Meding

  • Systemische Supervisorin (DGSF)
  • Mediatorin (BM, DGSF)
  • Systemische Beraterin (DGSF)
  • Systemische Coachin (DGSF)
  • Organisationsberaterin
  • Rechtsanwältin (LL.M., London)

 

Teilnahmeinformation

  • Kursorte:
    • HISW
      Bargteheider Straße 124
      22143 Hamburg

    • Seminarhaus Osterstedt

  • Ausbildungsgruppengröße: max. 20 TeilnehmerInnen.
  • Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt schriftlich, per Fax, E-Mail oder Buchungsformular

Ausschreibung Druckversion

Inhalte

Inhalte:

 

Block 1/2    

Kennenlernen von Kurs und Mensch, Stieffamilien, Beratung/Therapie, ein Unterschied? Bildung Peer Groups, Konstituierung und Erarbeitung erster Aufgaben

 

Block 3

Narrative Therapie, Therapeutische Erzählungen, Arbeit mit Geschichten und Metaphern; Gestaltdialog; Familientherapie mit dem Ansatz der "Neuen Autorität" nach Haim Omer; Arbeit mit Multiproblemfamilien, Einführung in Bearbeitung von Theoriethemen

 

Block 4         

Scham und Stolz, Intervention aus dem Kreativen Schreiben; Scham das verdeckte Gefühl; Menschenwürde und Scham; Scham und Schuld; Scham und Therapie

 

Block 5    

Paartherapie und Sexualität als Thema in Therapie; Geschlechtsspezifische Aspekte von Systemischer Therapie; Reflecting Team; Sexueller Missbrauch und Gewalt

 

Block 6/7    

Reframing; Systemische Einzeltherapie/Training; "Niemand ist alleine krank" - Krankheit und systemische Therapie: Ausdrucksformen psychischer und psychosomatischer Erkrankungen; Systemische Haltung, Menschenbild, Ethik, Interventionen aus der Körperpsychotherapie, Datenschutz

 

Block 8    

Einführung Ego-States: Stabilisierende Techniken, wie Imagination, Visualisierung, Externalisierung, Screentechnik. Ego States in der systemischen Traumatherapie; Therapietraining, Theoriereferate, Abschlusskolloquium/Feed back, Abschlussrituale

 

Änderungen vorbehalten                        

Lernorganisation

Ausgehend vom Menschenbild der humanistischen Psychologie steht am Anfang des Lernprozesses die Analyse von Beziehungssystemen, die Vermittlung des theoretischen Rahmens sowie die Erarbeitung möglicher Instrumente und Techniken.

 

Die Einschätzung solcher Beziehungssysteme und der Entwurf von Veränderungsstrategien wird ebenso trainiert wie konkrete Interventionen auf bestimmte Veränderungs- und Wachstumsprozesse hin.

 

Die Ziele des Lernprozesses sind Kompetenzen in der Veränderung und Entwicklung von Beziehungssystemen zu entwickeln. Dabei werden die Erfahrungen aus der eigenen Herkunftsfamilie als wichtige Kompetenz mit einbezogen, organisiert als Selbsterfahrungseinheiten.

 

Durch theoretische Vermittlung, praktische Demonstration therapeutischen Verhaltens, Life-Arbeit mit Familiensystemen und in therapeutischen Simulationseinheiten werden die TeilnehmerInnen angeleitet, therapeutische Verhaltensweisen in Systemen zu entwickeln.

 

Intervision und Supervision in den vertrauten Peergruppen anhand konkreter Aufgabenstellungen geben den Rahmen für intensives Erprobungs- und Trainingshandeln, für offene Diskussion und Selbsterfahrung.

Zeitlicher Rahmen

Umfang

Die Weiterbildung zum Systemischen Familien- und Paartherapeuten dauert ca. 1 Jahr

 

Die Weiterbildung umfasst:

insgesamt 8 Seminarblöcke in ca. 2-3 monatigen Abstand in:

 

Theorie und Selbsterfahrung = 200 Ue

Supervision / Intervision = 54 Ue

Intervision in Eigenorganisation = 54 Ue

 

Die konkrete Arbeit mit den Systemen wird auch als Livesupervision von erfahrenen SupervisorInnen supervidiert.

 

Literaturarbeit = 62 Ue

Von den TeilnehmerInnen wird ein umfangreiches Studium relevanter

Literatur erwartet

 

Unter Supervision durchgeführte,

dokumentierte Praxisstunden = 130 Ue

 

Die Weiterbildung umfasst 500 Ue

 

Für die Anerkennung als Systemische/r Therapeut/In/DGSF werden 200 nachgewiesene Praxisstunden Systemische Beratung bzw. Therapie gefordert.

70 dokumentierte Praxisstunden liegen mit dem Abschluss

des Basiskurses "Systemisch Arbeiten und Beraten"/DGSF bereits vor.

 

Die Weiterbildung umfasst einschl.

der Beraterweiterbildung insgesamt 1.160 UE

 

Blockzeiten

  • Block 1/2: 25.06.-29.06.2018 (Seminarhaus Osterstedt)
    Supervision: 07.07.2018
  • Block 3:    23.08.-26.08.2018
    Supervision: 23.09.2018
  • Block 4:    25.10.-28.10.2018
    Supervision: 15.12.2018
  • Block 5:    31.01.-03.02.2019
    Supervision: 24.03.2019
  • Block 6/7: 25.03.-29.03.2019   
    Supervision: 04.05.2019
  • Block 8:    09.05.-11.05.2019
    Supervision: 15.06.2019

 

Die Supervisionstermine zwischen den Blockzeiten: 

finden jeweils 09:00 - 17:45 (9 Ue) statt

 

Hamburg:

  • Donnerstag:16.00-20.00 Uhr (5 UE)
  • Freitag: 09.00-17:45 Uhr (9 UE)
  • Samstag: 09.00-17:45 Uhr (9 UE)
  • Sonntag: 09.00-13.00 Uhr (5 UE)

 

Langer Block in Hamburg:

  • Montag bis Donnerstag: 09.00-17:45 Uhr (je 9 UE)
  • Freitag: 09:00 - 17:00 (8 UE)

Seminarhaus:

  • Anreise  ab 10:00 Uhr
  • Kursbeginn 11:00 Uhr
  • Abreise  ca. 17:00 Uhr

Änderungen nach aktuellen Gegebenheiten bleiben vorbehalten.

 

Besonderes

Bildungsurlaub kann auf Anfrage für den Seminarhaus-Block sowie für den langen Block für Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen beantragt werden. 

Teilnahmebedingungen / Zertifikatsbedingungen

Die Weiterbildung Systemisch Integrative Therapie ist eine Aufbau-Weiterbildung und setzt die Weiterbildung „Systemisch Arbeiten und Beraten“ (inkl. Familienrekonstruktion) – bzw. eine vergleichbare systemische Weiterbildung – voraus.

 

Eingangsvoraussetzungen lt. DGSF:

1.

A) Hochschulabschluss (*) mit sozial-/humanwissenschaftlicher Ausrichtung und psychosoziale Praxiserfahrungen oder

 

B) ein qualifizierter Berufsabschluss im psychosozialen Bereich (mind. 3-jährige Berufsausbildung) und mind. 3-jährige Berufstätigkeit im psychosozialen Bereich und zusätzlich eine abgeschlossene beraterische oder therapeutische Aus-/ Weiterbildung im Umfang von mind. 200 UE oder

 

ein qualifizierter Berufsabschluss im psychosozialen Bereich (mind. 3-jährige Berufsausbildung) und mind. 3-jährige beraterische und/oder therapeutische Berufstätigkeit im klinischen Kontext oder im Bereich Therapie/Familientherapie.

 

2.

Möglichkeit zur Umsetzung Systemischer Therapie / Familientherapie und/oder Systemischer Beratung während der Weiterbildung.

 

 

Die Erteilung des Zertifikats «Systemisch Integrative Beratung und Therapie»/DGSF setzt voraus

  • Abschluß des Weiterbildungskurses «Systemisch Arbeiten und Beraten»/DGSF (660 Ue) oder vergleichbare DGSF anerk. Abschlüsse
  • Regelmäßige Teilnahme an den Blockseminaren
  • Regelmäßige Teilnahme an den Peergruppen-Arbeitstreffen
  • Regelmäßige Teilnahme an der Supervision
  • Live Arbeit mit einem System
  • Video - Supervision
  • Schriftliche Darstellung der therapeutischen Arbeit mit zwei Familien-Systemen
  • Abschlussarbeit

Kosten und Finanzierung

Kosten

€ 3.860,00

Es fallen zusätzliche Kosten für Übernachtung und Verpflegung im Seminarhaus außerhalb Hamburgs an.

 

Für die Ausstellung der Zertifikate erheben wir folgende Gebühren:

Zertifikat nach DGSF-Richtlinien: €100,00

 

Zahlungsmodus

  1. Rate €   80,00 bei Anmeldung

  2. Rate € 650,00 am 25.06.2018

  3. Rate € 135,00 am 06.07.2018

  4. Rate € 420,00 am 23.08.2018

  5. Rate € 135,00 am 21.09.2018

  6. Rate € 420,00 am 25.10.2018

  7. Rate € 135,00 am 14.12.2018

  8. Rate € 420,00 am 31.01.2019

  9. Rate € 135,00 am 01.03.2019

10. Rate € 640,00 am 25.03.2019

11. Rate € 135,00 am 15.04.2019

12. Rate € 420,00 am 09.05.2019

13. Rate € 135,00 am 14.06.2019

 

Die Anmeldung verpflichtet zur Bezahlung aller Raten, auch wenn Teile der Kursreihe nicht besucht werden, es sei denn der Vertrag wurde mit halbjähriger Kündigungsfrist gekündigt. Bis Ablauf der Kündigungsfrist müssen die anfallenden Raten gezahlt werden.

 

Letzte Aktualisierung: 06.04.2018