dgsf Jahrestagung 2019

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Rahmen

Übergänge gestalten - wie navigiere ich mich als TherapeutIn/BeraterIn gut durch den Prozess? 18.6 (Juni 2018)

Übergänge gestalten 18.6 (Juni 2018)

Kathrin Löschner

 

In Beratungs-, Therapieprozessen mit Kindern und Jugendlichen und deren Familien muß ich als BeraterIn/ TherapeutIn ständig prüfen, wie ist meine Position gegenüber dem System(Familie, Schule, Jugendhilfe…), wie ist meine Beziehung zum Kind/zum Jugendlichen. Immer wieder gilt es zu prüfen, ob der Rahmen für die anstehenden Entwicklungsprozesse des Kindes, des Jugendlichen noch passend ist.

 

Mittels Skulptur-/Aufstellungsarbeit, Mentalisierungstechniken und der Arbeit mit eigenen Anteilen  können im Workshop verschiedene Perspektiven eingenommen werden, die Prozessteuerungen ermöglichen, erleichtern.

 

Sie sind eingeladen, diese verschiedenen systemischen Methoden im Sinne dessen-

wie supervidiere ich mich selbst

zu erproben.

 

Leitung: Kathrin Löschner

    • Psychologische Psychotherapeutin
    • Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin
    • Systemische Therapeutin / Familientherapeutin
    • Supervisorin / Lehrtherapeutin (DGSF)
    • Seit 1998 Weiterbildungsleiterin des FamThera Instituts

       

      Teilnahmeinformation:

      • Maximal: 22 Teilnehmer/innen
      • Kursort: HISW
      • Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt schriftlich, per Fax oder Buchungsformular

      Ausschreibung Druckversion

      Inhalte

      In diesem Workshop erarbeiten wir Möglichkeiten und Grenzen systemischen Arbeitens in verschiedenen Arbeitsfeldern:

      Beratungsstelle, psychotherapeutische Praxis, Tagesklinik, Station, Einrichtungen der Jugendhilfe.

      Wann sind Settingwechsel erforderlich und wie können Übergänge nutzbringend gestaltet werden?

       

      Das Seminar beschäftigt sich mit Gesetzmäßigkeiten und Klippen in Behandlungsverläufen von der ersten Begegnung zwischen Klient*in und Helfer*in bis zum Abschied im therapeutischen Prozess.

       

      Die Lupe ist auf systemische Übergänge gerichtet, die unumgänglich werden, wenn das aktuelle Setting  nicht mehr“ passt“ und entweder mehr Halt, Struktur und Schutz (teil- oder vollstationäres Setting) oder aber mehr Freiräume, Erweiterung oder Eigenverantwortung (teilstationäres oder ambulantes Setting) erforderlich sind.

       

      Wo liegen Chancen bzw. Risiken der „Übergänge“ in therapeutischen Prozessen?

       

      Anhand von Fallbeispielen werden beispielhaft „Übergänge“ mittels Skulpturarbeit dargestellt.

      Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit zur Selbstreflexion bezüglich therapeutischer Prozesse – wie kann ich mich selbst im Interesse der/des Klient*in durch den Prozess navigieren.

       

      Es werden systemische Methoden zur Navigation durch den Prozess vorgestellt und erprobt („mich selbst supervidieren“).

      Zielgruppe

       

      Der Workshop richtet sich an Sozialarbeiterinnen, Berater, Pädagogen, Lehrerinnen, Therapeuten, u.a., die sowohl ihre persönliche Kompetenz sowie Beratungskompetenz erweitern wollen.

      Zeitlicher Rahmen

      Termin/Kurszeiten: 

       

      Datum: 04.06.2018, Kurszeit: 14:00 bis 18:00 Uhr

      und

      Datum: 05.06.2018, Kurszeit: 10:00 bis 17:00 Uhr

       

      Der Kurs umfasst 12 Unterrichtseinheiten.

      Kosten und Finanzierung

       

      Kosten: € 240,00

       

      Zahlungsmodus:

      • Die Anmeldung erfolgt schriftlich, per Fax oder Onlineformular und ist damit verbindlich. Bei Anmeldung ist eine erste Rate in Höhe von € 30,00 sofort fällig. Stichwort: „WS: Übergänge gestalten 18.6


      • Der Restbetrag über € 210,00 ist zum Kursbeginn fällig. Überweisung auf das Konto

        Hamburger Sparkasse (Haspa)

        IBAN: DE37 2005 0550 1295 1258 09

        BIC:   HASPDEHHXXX

        Stichwort: „WS: Übergänge gestalten 18.6

      • oder durch Einzugsermächtigung per SEPA-Basis-Lastschrift
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